Velbert investiert Millionen in flächendeckendes Glasfasernetz bis 2030
Velbert investiert Millionen in flächendeckendes Glasfasernetz bis 2030
Velbert hat die Finanzierung für ein großes Upgrade seiner digitalen Infrastruktur gesichert. Im Rahmen der bundesweiten Gigabit-Initiative wird die Stadt Glasfaseranschlüsse in allen Stadtteilen ausbauen. Nach Angaben der Verantwortlichen soll das Projekt die Wettbewerbsfähigkeit stärken und die Internetversorgung für Bürgerinnen, Bürger sowie Unternehmen deutlich verbessern.
Die Mittel stammen aus dem Gigabit-Förderprogramm des Bundes, das bis 2030 flächendeckende Glasfaseranschlüsse bis ins Gebäude (FttB) in ganz Deutschland realisieren will. Velbert trägt 20 Prozent der Kosten selbst, die verbleibenden 80 Prozent werden aus öffentlichen Mitteln finanziert – davon 50 Prozent vom Bund und 30 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen.
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat rund 1,8 Milliarden Euro für ähnliche Projekte in ganz Deutschland bereitgestellt. In Velbert fließen die Gelder vor allem in bisher unterversorgte Gebiete, um Haushalte, Arbeitsplätze und öffentliche Räume mit schnellerem und zuverlässigerem Internet zu versorgen.
Christian Draeger, Leiter der Abteilung digitale Infrastruktur in Velbert, betonte die Bedeutung des Vorhabens. Hochleistungsnetze seien entscheidend für das künftige Wachstum der Stadt und ihre Fähigkeit, Unternehmen anzuziehen, so Draeger.
Bis 2030 sollen Glasfaserleitungen bis in die Gebäude verlegt werden, in denen Menschen leben, arbeiten und sich aufhalten. Da der Großteil der Finanzierung aus Bundes- und Landesmitteln kommt, ist Velberts Investition in die digitale Zukunft nun fest verankert. Die Aufrüstung wird voraussichtlich die Vernetzung der Bürger verbessern und die lokale Wirtschaftsentwicklung unterstützen.
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