Manfred Güllner bleibt der Forsa-Umfrage auch nach dem Rückzug treu
Manfred Güllner bleibt der Forsa-Umfrage auch nach dem Rückzug treu
Manfred Güllner, der Gründer des Meinungsforschungsinstituts Forsa, hat sich zwar aus dem operativen Tagesgeschäft zurückgezogen, bleibt der Umfrage- und Marktforschung aber weiterhin eng verbunden. Seine Karriere begann mit einer einfachen Idee: aus einem Hobby einen Beruf zu machen, indem er Menschen direkt nach ihren Ansichten fragte. Selbst nach seinem Rückzug aus der operativen Führung im Jahr 2026 prägt er die Branche weiterhin durch Beratung und Analysen.
Güllner baute seine Laufbahn auf der Überzeugung auf, dass direkte Befragungen der beste Weg sind, um die öffentliche Meinung zu verstehen. Er besteht darauf, dass keine Technologie und kein Datensatz den Wert ersetzen können, Menschen direkt nach ihren Entscheidungen zu fragen. Trotz der immensen Nutzerdaten, die Tech-Konzerne sammeln, betont er, dass traditionelle Marktforschung nach wie vor unverzichtbar ist, um präzise Erkenntnisse zu gewinnen.
Er hebt zudem die Bedeutung hervor, Umfrageergebnisse im Kontext mit anderen verfügbaren Daten zu analysieren. Dieser Ansatz, so seine Argumentation, ermöglicht ein klareres Bild der öffentlichen Stimmung. Allerdings wachsen seine Bedenken über die Entwicklung der Branche – insbesondere über den Aufstieg unseriöser Datenproduzenten. Die missbräuchliche Nutzung von Umfrageergebnissen durch Medien und Politiker verstärkt seine Sorgen zusätzlich.
Auch im Ruhestand bleibt Güllner mit der Arbeit von Forsa verbunden. Er erhält weiterhin täglich aktuelle Umfragewerte, um Trends zu verfolgen, und wird die Unternehmensführung weiterhin beraten. Sein langjähriger Newsletter sowie seine Beiträge zu medialen Debatten sichern seinen anhaltenden Einfluss.
Forsa bleibt weiterhin in der Umfrage- und Marktforschung aktiv, mit laufenden Projekten bis in die Jahre 2024 und 2025 hinein. Güllners Abschied aus dem operativen Management bedeutet nicht das Ende seines Engagements. Stattdessen wird er weiterhin sein Fachwissen einbringen, die öffentliche Meinung beobachten und sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten in der Branche einsetzen.
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