Philippe Quesnes' La nuit je mens feiert rauschhaftes Berlin-Debüt am HAU
Philippe Quesnes' La nuit je mens feiert rauschhaftes Berlin-Debüt am HAU
Philippe Quesnes' neueste Theaterproduktion La nuit je mens ist nach der Uraufführung in Paris nun in Berlin angekommen. Die Inszenierung, bekannt für ihren verspielt-kritischen Blick auf die Kunstwelt, verbindet Slapstick-Humor mit absurden Elementen und sanfter Satire. Es handelt sich bereits um die achte Arbeit des französischen Regisseurs am HAU Berlin.
Inspiriert wurde das Stück von der Lyrik Laura Vazquez', die 2023 mit dem Prix Goncourt de la Poésie ausgezeichnet wurde. Die Handlung bleibt bewusst vage und lebt von Rätselhaftigkeit statt von klaren Erklärungen. Die zentrale Figur John bleibt das gesamte Stück über unidentifiziert – ein weiteres Element der Ambivalenz.
Auf der Bühne dominiert eine Kunstinstallation mit dem Titel Der emanzipierte Zuschauer: ein schlichter Holzklappstuhl, der an der Theatertechnik aufgehängt ist. Obwohl unscheinbar, wird das Objekt wie ein bedeutendes Kunstwerk behandelt. Im Verlauf der Aufführung wird es umfunktioniert und in Die Zyste meiner Muster umbenannt.
Isabelle Angotti spielt eine Galeristin oder Aufseherin, die den Ausstellungsraum betreut. Neu hinzukommen drei Figuren: Céleste Brunnquell, Marc Susini und Veronika Vasilyeva-Rije. Ihre Rollen tragen zum surrealen, assoziativen Stil des Stücks bei.
La nuit je mens führt Quesnes Tradition fort, Komödie mit künstlerischer Reflexion zu verbinden. Die Mischung aus Slapstick, Mysterium und visueller Scharfsinnigkeit hinterlässt beim Publikum ein offenes, aber fesselndes Erlebnis. Nach dem erfolgreichen Debüt in Paris ist die Produktion nun am HAU Berlin zu sehen.
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