30 April 2026, 12:16

Zollbeamte spenden 1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve

Ein Plakat mit einem Kind mit ernstem Gesichtsausdruck in der Mitte, umgeben von fettgedrucktem schwarzem Text, der "Jeden Tag rettet Blutspenden Leben." lautet.

Zollbeamte spenden 1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve

Großzügige Spende von 1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Am 16. Oktober 2025 übergaben hochrangige Zollbeamte einen Scheck über 1.150 Euro an das Hospiz Donsbrüggen in Kleve. Die Einrichtung, die im April 2022 eröffnet wurde, begleitet schwerkranke Patienten in der Region mit stationären und ambulanten Angeboten.

Das Hospiz Donsbrüggen betreibt als erste Einrichtung dieser Art im nördlichen Kreis Kleve eine stationäre Hospizstation. Bis zu zwölf Gäste finden hier ein fürsorgliches Umfeld, das auf Würde, Geborgenheit und Momente der Freude ausgerichtet ist. Neben der stationären Versorgung bietet das Hospiz auch ambulante Hospizdienste an.

Die Spende stammt vom Zollteam Kleve und setzt sich aus Überschüssen des diesjährigen "Kollegen-Treffens" sowie weiteren privaten Zuwendungen zusammen. Carolin Müller, Leiterin des Zollfahndungsamts Essen, und Stephanie Imhof, Leiterin des Hauptzollamts Duisburg, überreichten den Betrag persönlich.

Da das Hospiz auf öffentliche Unterstützung angewiesen ist – fünf Prozent der jährlichen Betriebskosten müssen durch Spenden gedeckt werden –, kommt der Zuwendung besondere Bedeutung zu. Träger sind die katholische Karl-Leisner-Stiftung und der Förderverein Hospiz Kleve e. V. Ihr gemeinsames Anliegen ist es, schwerkranken Menschen ein Leben und Sterben in Würde zu ermöglichen und dabei höchste Lebensqualität zu bewahren.

Die 1.150 Euro werden das Hospiz Donsbrüggen in seiner wichtigen Arbeit für die Region Kleve unterstützen. Die Einrichtung bleibt ihrem Auftrag treu, schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen einfühlsame Begleitung zu bieten. Solche finanziellen Zuwendungen sind unverzichtbar, um das Angebot langfristig zu sichern.

Quelle