Essens EcoProfit®-Initiative startet zwölfte Runde mit acht neuen Teilnehmern
Kilian SchlosserEssens EcoProfit®-Initiative startet zwölfte Runde mit acht neuen Teilnehmern
Essen startet zwölfte Runde der EcoProfit®-Initiative – acht lokale Organisationen machen mit
Die Essener EcoProfit®-Initiative hat ihre zwölfte Runde eingeläutet und bringt acht lokale Organisationen zusammen, um Nachhaltigkeit voranzutreiben. Der Auftakt fand am 2. Dezember 2025 in der Handwerkskammer Essen statt. Bürgermeisterin Simone Raskob begrüßte die teilnehmenden Unternehmen und betonte den langfristigen Erfolg des Programms bei der Senkung von Kosten und Emissionen.
Seit ihrem Start hat EcoProfit® bereits 115 Essener Unternehmen dabei unterstützt, umweltfreundlichere Praktiken einzuführen. Frühere Teilnehmer sparten jährlich rund 9,8 Millionen Euro an Betriebskosten ein. Zudem reduzierten sie ihre CO₂-Emissionen um etwa 93.100 Tonnen, den Energieverbrauch um 105,3 Millionen Kilowattstunden und den Wasserverbrauch um 175.000 Kubikmeter.
An der zwölften Runde nehmen acht neue Organisationen teil: die Alte Synagoge Essen, die WTE Wassertechnik GmbH, das St. Vincenz Gesundheitszentrum, die Logistic Services Essen GmbH & Co. KG, die KÖTTER GmbH & Co. KG, die Theaterbaugesellschaft Essen, die Contilia Technik und Bau gGmbH sowie mehrere Gesundheitseinrichtungen. Erstmals orientiert sich das Programm in dieser Runde an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs).
EcoProfit® unterstützt Unternehmen dabei, betriebliche Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. Die Teilnehmer entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, um ihre Abläufe nachhaltiger zu gestalten – basierend auf der Erfolgsbilanz des Programms, das sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile bietet.
Die aktuelle EcoProfit®-Runde legt den Fokus auf umfassendere Nachhaltigkeitsziele. Die acht neuen Teilnehmer schließen sich einem Netzwerk von Unternehmen an, die bereits erhebliche Kosteneinsparungen und Umweltverbesserungen erreicht haben. Die Initiative festigt damit Essens Position als Vorreiter für nachhaltige Wirtschaftspraktiken.






