Solingen startet neuen Ausschuss für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung
Angela DietzSolingen startet neuen Ausschuss für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung
Der neue Ausschuss für Transparenz, Bürgerbeteiligung und Gleichberechtigung in Solingen trat am 5. Februar 2026 zu seiner ersten Sitzung zusammen. Damit begann eine Initiative für mehr Offenheit in der Kommunalpolitik und eine stärkere Einbindung der Bevölkerung. Stand 14. Februar sind jedoch noch keine weiteren Termine geplant oder angekündigt worden.
Der Ausschuss wurde ins Leben gerufen, um ein zentrales Wahlversprechen der Bürgergemeinschaft für Solingen e.V. umzusetzen. Seine Ziele umfassen eine zugänglichere Politikgestaltung sowie die Motivation der Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv an Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Transparenz, Rechenschaftspflicht und ein respektvoller Austausch stehen dabei im Mittelpunkt.
Den Vorsitz führt Martin Bender, sein Stellvertreter ist Erkan Sarıkaya. Die Gruppe will die Kluft zwischen Kommunalverwaltung und Bevölkerung überbrücken und mit neuen Projekten das bürgerschaftliche Engagement stärken. In der konstituierenden Sitzung legten die Mitglieder die Grundlagen für mehr Transparenzregister und öffentliche Mitsprache.
Alle Solingerinnen und Solinger sind aufgerufen, Ideen und Vorschläge einzubringen. Diese können per E-Mail an [email protected] gesendet werden. Die Gründung des Ausschusses markiert einen Schritt hin zu einer bürgernäheren Politik – weitere Sitzungen stehen jedoch noch aus.
Die Einrichtung des Gremiums unterstreicht das Bekenntnis Solingens zu Transparenz und Bürgerbeteiligung. Während die erste Sitzung die Weichen stellte, hängt der weitere Verlauf von der Mitwirkung der Bevölkerung und den kommenden Treffen ab. Mit Fortschritt der Pläne sind aktuelle Informationen zu erwarten.
History of BfS's Transparency Efforts
The Bürgergemeinschaft für Solingen e.V. previously established a similar committee for citizen participation and transparency between 2009–2014. This historical precedent shows the group's long-standing commitment to open governance. The 2026 initiative marks a revival of these earlier efforts to strengthen local democracy.






