02 April 2026, 20:10

Schüler sammeln 4.000 Euro für Kinder in Armut beim Sozialprojekt "Gemeinsam. Füreinander."

Plakat mit der Überschrift "Brauchen die Armen ihre Kinder's Hilfe?" mit Text und Bildern.

Schüler sammeln 4.000 Euro für Kinder in Armut beim Sozialprojekt "Gemeinsam. Füreinander."

Siebtklässler des Otto-Hahn-Gymnasiums beteiligten sich am 5. Februar 2026 an einem besonderen Projekttag unter dem Motto "Gemeinsam. Füreinander." Im Mittelpunkt standen soziales Engagement und die Unterstützung von Kindern in Armut. Mit ihrem Einsatz sammelten die Schüler über 4.000 Euro für einen lokalen Wohlfahrtsverband – und gewannen dabei praktische Erfahrungen in der Gemeinschaftsarbeit.

Der Tag begann damit, dass sich die Jugendlichen in Gruppen aufteilten, um verschiedene Projekte zu unterstützen. Einige halfen in Kindergärten, Hortgruppen oder Nachbarschaftsinitiativen mit, andere packten auf Bauernhöfen mit an oder sammelten Müll. Zwei Schüler absolvierten sogar ein Praktikum beim örtlichen Ordnungsamt, wo sie Selbstverteidigungstechniken erlernten und einen Einblick in die Arbeitsweise der Behörde erhielten.

Um Spenden zu sammeln, organisierten die Schüler Kuchenbasare und verkauften selbstgebastelte Artikel gegen freiwillige Beiträge. Mit den gemeinsamen Aktionen kamen über 4.000 Euro für den Sterntaler-Fonds zusammen, eine Initiative der Caritas RheinBerg. Der Fonds unterstützt Kinder in Armut, indem er grundlegende Bedarfe wie Schulmaterialien, Vereinsbeiträge, Kleidung oder bildungsfördernde Aktivitäten finanziert.

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Viele Schüler beschrieben den Tag als äußerst bereichernd. Sie erlebten, wie kleine Taten im Verbund echte Veränderungen für bedürftige Kinder bewirken können. Das Projekt unterstrich zudem das Schulmotto und zeigte, wie Zusammenarbeit und Großzügigkeit nachhaltige Wirkung entfalten.

Die gesammelten Gelder kommen direkt Kindern in der Region zugute, die in finanziell schwierigen Verhältnissen leben. Der Projekttag vermittelte den Jugendlichen zudem praktische Erfahrungen im ehremamtlichen Engagement und Fundraising. Ihre Arbeit macht deutlich, wie lokale Initiativen Bedarfe vor Ort decken können – ganz ohne aufwendige überregionale Koordination.**

Quelle