17 April 2026, 10:12

Münster baut neue Beachvolleyball-Halle mit 3,4 Millionen Landesförderung

Ein Beachvolleyballfeld mit Netz und Stühlen im Sand, umgeben von Bäumen und Gebäuden, mit Bannern, Zelten und anderen verstreuten Gegenständen unter einem sichtbaren Himmel.

Münster baut neue Beachvolleyball-Halle mit 3,4 Millionen Landesförderung

Münster hat 3,4 Millionen Euro Landesförderung für eine neue Beachvolleyball-Halle eingeworben. Die Anlage, die an der Grevener Straße entstehen soll, wird der Stadt helfen, ihren Ruf als führender Volleyball-Standort zu festigen. Oberbürgermeister Tilman Fuchs nahm den Förderbescheid am 1. November 2023 offiziell entgegen – sein erster Auftritt in dieser Funktion seit Amtsantritt.

Die Mittel überreichte Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in Nordrhein-Westfalen, im Rahmen der DVV-Mitgliederversammlung. Sie betonte, die Investition komme sowohl dem Spitzensport als auch dem Nachwuchs zugute und fördere gleichzeitig moderne, nachhaltige Sportinfrastrukturen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf geschätzte 7,1 Millionen Euro. Der Münsteraner Stadtrat gab 2023 grünes Licht für die Pläne; mit dem Baubeginn wird 2024 gerechnet, sobald die letzten Genehmigungen vorliegen. Die Bauwerke Münster GmbH zeichnet für die Umsetzung verantwortlich.

Die neue Halle wird zwei Beachvolleyball-Felder, eine kleine Zuschauertribüne, Umkleideräume, einen Fitnessbereich, Besprechungsräume und sanitäre Anlagen umfassen. Ein Photovoltaik-System auf dem Dach trägt zusätzlich zur Nachhaltigkeit bei. Tilman Fuchs hob hervor, dass die Anlage ganzjähriges Training auf Sand ermögliche und Münsters Position als Bundesstützpunkt für Volleyball weiter stärken werde.

Nach Fertigstellung bietet die Beachvolleyball-Halle Athletinnen und Athleten verbesserte Trainingsbedingungen und sichert Münsters langfristige Bedeutung als zentraler Standort für diese Sportart. Das Projekt verbindet Landesförderung mit lokaler Planung zu einer Anlage, die sowohl Leistung als auch Nachhaltigkeit vereint.

Quelle