Karim Adeyemi wegen illegalen Waffenbesitzes rechtskräftig verurteilt
Angela DietzAdeyemi entschuldigt sich nach Waffenschmuggels conviction - Karim Adeyemi wegen illegalen Waffenbesitzes rechtskräftig verurteilt
Karim Adeyemi von Borussia Dortmund und der deutschen Nationalmannschaft wegen illegalen Waffenbesitzes verurteilt
Der Stürmer von Borussia Dortmund und der deutschen Fußballnationalmannschaft, Karim Adeyemi, ist wegen illegalen Waffenbesitzes rechtskräftig verurteilt worden. Der Vorwurf geht auf einen Online-Kauf zurück, den er Anfang dieses Jahres getätigt hatte. Als Teil des Urteils muss er eine Geldstrafe zahlen und sich in einem sozialen Projekt mit Kindern aus der Region engagieren.
Der Vorfall ereignete sich zu Beginn des Jahres 2024, als Adeyemi online eine sogenannte "Mystery-Box" bestellte. Das Paket enthielt Gegenstände, die gegen das deutsche Waffenrecht verstoßen. Die Behörden erhoben daraufhin Anklage wegen unerlaubten Waffenbesitzes.
Ein Gericht verurteilte den 22-Jährigen zu einer Geldstrafe in Höhe von 60 Tagessätzen. Neben der finanziellen Sanktion wird er sich zudem in einem sozialen Projekt im Dortmunder Nordstadtviertel einbringen. Dort wird er Kinder während Trainingseinheiten als Coach unterstützen.
Nach dem Urteil entschuldigte sich Adeyemi öffentlich. Er räumte seinen Fehler ein und bedauerte die Situation. Weder Borussia Dortmund noch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) haben sich bisher zu weiteren Konsequenzen geäußert. Beide Institutionen verzichten in der Regel auf öffentliche Stellungnahmen, bis offizielle Verfahren abgeschlossen sind.
Das Urteil gegen Adeyemi umfasst neben der Geldstrafe auch eine verpflichtende Gemeinschaftsarbeit. Sein Engagement in Jugendfußballprogrammen soll dazu beitragen, die Folgen seines Handelns auszugleichen. Der Fall wird nun gemäß den gerichtlichen Auflagen weiterverfolgt.






