19 April 2026, 16:11

Essen verwandelt altes FUNKE-Druckereigelände in lebendigen Multifunktionsstandort

Eine historische Stadtansicht mit verschiedenen Architekturgebäuden und Text unten.

Essen verwandelt altes FUNKE-Druckereigelände in lebendigen Multifunktionsstandort

Ehemaliges FUNKE-Druckereigelände in Essen wird zum multifunktionalen Standort

Das ehemalige FUNKE-Druckereigelände in Essen wurde zu einem vielseitig nutzbaren Areal mit Lagerflächen, Sportangeboten und Logistik umgestaltet. Auf dem 28.000 Quadratmeter großen Gelände befinden sich nun Selfstorage-Einheiten, ein Padel-Tennis-Court sowie zusätzliche Gewerbeflächen. Am 28. Januar 2026 besuchte Oberbürgermeister Thomas Kufen die umgebaute Anlage, um sich vor Ort über den Fortschritt zu informieren.

Die Greyfield Holding GmbH hatte die alte Druckerei 2021 erworben. Seitdem hat das Unternehmen Teile der ursprünglichen Bausubstanz erhalten und die bestehenden Flächen erweitert sowie umgenutzt. Zu den neuen Mietern zählen ein Selfstorage-Anbieter mit rund 5.000 Quadratmetern und ein Padel-Tennis-Betreiber, der etwa 3.000 Quadratmeter nutzt.

Darüber hinaus haben sich weitere Logistikunternehmen auf dem Gelände angesiedelt, was die vielfältige Nutzung des Standorts unterstreicht. Das Projekt zeigt exemplarisch, wie ehemalige Industrie- und Gewerbeflächen an moderne Bedürfnisse angepasst werden können. Solche Revitalisierungsmaßnahmen gelten als entscheidend für die städtische Entwicklung Essens und die Aufwertung brachliegender Standorte.

Die Umnutzung folgt einem übergeordneten Trend der Stadtentwicklung, bei dem alte Gebäude statt abgerissen zu werden ein neues Leben erhalten. Durch die Kombination von Lagerflächen, Sport und Logistik erfüllt das Gelände nun mehrere Funktionen, bewahrt dabei aber sein industrielles Erbe.

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Die umgestaltete FUNKE-Anlage steht beispielhaft dafür, wie die Neunutzung alter Immobilien Städten zugutekommen kann. Mit neuen Mietern und modernisierten Einrichtungen bereichert der Standort nun die wirtschaftliche und soziale Landschaft Essens. Projekte wie dieses werden künftig eine immer größere Rolle bei der Gestaltung der Stadt spielen.

Quelle