17 April 2026, 14:17

Silvester in Essen: Meist friedlich, doch mit Angriffen auf Rettungskräfte

Eine belebte Stadtstraße in Berlin am Neujahrstag, voller Menschen, Fahrzeuge und Gebäude, beleuchtet von Lichtern und Feuerwerk am Himmel.

Silvester in Essen: Meist friedlich, doch mit Angriffen auf Rettungskräfte

Silvesterfeiern in Essen: Meist friedlich, aber mit vereinzelten Angriffen auf Rettungskräfte

Die Silvesterfeiern in Essen verliefen weitgehend friedlich, doch gab es auch vereinzelte Angriffe auf Einsatzkräfte. Oberbürgermeister Thomas Kufen lobte die gute Abstimmung in der Stadt, verurteilte die Gewalt gegen Polizei und Feuerwehr jedoch auf das Schärfste.

Die meisten Bürger feierten verantwortungsbewusst und zeigten Respekt gegenüber den Rettungskräften. Kufen bedankte sich besonders bei denen, die die Stadt sauber hielten – darunter die EBE und alle, die ihren Müll selbst entsorgten.

Die Polizei setzte im Südostviertel in der Nähe des Wasserturms mobile Videoüberwachung ein. Diese Maßnahme war Teil umfassender Sicherheitsvorkehrungen. Kufen dankte zudem 18 Mitarbeitern des Ordnungsamts, die sich besonders um die Absicherung der Innenstadt kümmerten.

Trotz des reibungslosen Ablaufs kam es zu Angriffen auf Einsatzkräfte. Der Oberbürgermeister betonte, dass solche Taten inakzeptabel seien und nicht toleriert würden. Er forderte mehr kommunale Befugnisse, um künftig an neuralgischen Punkten gezielt Überwachung einsetzen zu können.

Kufen hob die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Stadt, Polizei und Feuerwehr hervor. Gleichzeitig machte er deutlich, dass zwar die Mehrheit der Bürger vorbildlich gehandelt habe, die Täter, die Rettungskräfte attackierten, jedoch mit Konsequenzen rechnen müssten. Nun wartet die Stadt auf eine Entscheidung der Landesregierung über erweiterte Überwachungskompetenz.

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