Provinzial Group setzt auf einheitliches Projektplanungssystem nach Fusion
Angela DietzProvinzial Group setzt auf einheitliches Projektplanungssystem nach Fusion
Provinzial Group führt neues Projektplanungssystem ein
Die Provinzial Group, einer der größten öffentlichen Versicherer Deutschlands mit einem Prämienvolumen von über 7 Milliarden Euro, hat die Einführung eines neuen Projektplanungssystems abgeschlossen. Der Schritt folgt auf die Fusion der Provinzial Rheinland und NordWest, die zuvor auf separate Management-Tools setzten. Eine einheitliche Lösung war notwendig, um die Transparenz zu erhöhen und die Abläufe in der gesamten Organisation zu optimieren.
Vor der Fusion nutzten die beiden Unternehmen unterschiedliche Projektmanagementsysteme. Dies erschwerte die Nachverfolgung von Projekten, die effiziente Ressourcenverteilung und eine klare Übersicht über die Kapazitäten. Ziel war es, eine moderne, benutzerfreundliche Plattform einzuführen, die die Ressourcenplanung vereinfacht und die interne Kostenrechnung unterstützt.
Im Auswahlprozess wurden fünf Softwareanbieter geprüft. Schließlich entschied man sich für Planta Project – aufgrund der intuitiven Bedienoberfläche, der Anpassungsfähigkeit und der skalierbaren Lizenzoptionen. Eine externe Beratungsfirma begleitete die Erstimplementierung, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
Das neue System wurde 2023 gruppenweit eingeführt. Es unterstützt nun alle Unternehmensprojekte, Geschäftsentwicklungsbereiche, die IT-Planung sowie die Stabstellen. Neben der klassischen Projektverfolgung ermöglicht die Software Fortschrittskontrollen, die Konsolidierung von Meilensteinen und hybride Planung – inklusive agiler Teamworkflows.
Die Einführung von Planta Project hat die Projektplanung der Provinzial standardisiert. Mitarbeiter nutzen nun eine zentrale Plattform für die Steuerung von Initiativen, was die Sichtbarkeit und Koordination verbessert. Die Lösung entspricht dem Bedarf der Gruppe nach Effizienz und Skalierbarkeit nach der Fusion.






