20 April 2026, 14:18

Polizei ermittelt nach brutaler Misshandlung eines Belgischen Schäferhunds in Dortmund

Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich vor einem Gebäude mit Fenstern und einer Laterne, mit dem Text 'Erste Stufe der Grausamkeit' unten.

Polizei ermittelt nach brutaler Misshandlung eines Belgischen Schäferhunds in Dortmund

Die Dortmunder Polizei hat ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem ein Video aufgetaucht war, das einen Mann zeigt, der einen Belgischen Schäferhund mit einer Leine schlägt. Der Vorfall, der sich schnell im Internet verbreitete, führte zu Hunderten von Beschwerden und Hinweisen aus der Bevölkerung. Mittlerweile wurde ein 44-jähriger Ortsansässiger als Hauptverdächtiger identifiziert.

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Die Ermittlungen wurden nach dem deutschen Tierschutzgesetz aufgenommen, nachdem das Video massenhaft geteilt worden war. Die Polizei bestätigte, dass auf den Aufnahmen zu sehen ist, wie der Mann das Tier wiederholt mit der Leine schlägt, was sofortige Empörung in der Öffentlichkeit auslöste. Innerhalb weniger Stunden gingen bei den Beamten zahlreiche Meldungen besorgter Bürger ein.

Die Behörden handelten umgehend: Der Hund wurde beschlagnahmt und in die Obhut eines Tierheims gegeben. Gegen den 44-jährigen Verdächtigen, einen Dortmunder, laufen weiterhin Ermittlungen. Die Polizei warnte zudem davor, das Video weiterzuverbreiten oder Drohungen auszusprechen, und betonte, dass Selbstjustiz nicht toleriert werde.

Der Fall hat große Aufmerksamkeit erregt, viele fordern konsequentes Vorgehen gegen Tierquälerei. Die Beamten sammeln weiterhin Beweismaterial, während das juristische Verfahren voranschreitet. Der Belgische Schäferhund befindet sich derzeit in der Obhut eines Tierheims, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind. Die Polizei rief die Bevölkerung dazu auf, von der Weiterverbreitung des Videos abzusehen und den Fall der Justiz zu überlassen. Das Ergebnis des Verfahrens hängt von den gegen den Beschuldigten gesammelten Beweisen ab.

Quelle