Massenschlägerei nach U17-Fußballspiel erschüttert Gelsenkirchen
Schlägerei nach Jugendfußballspiel in Gelsenkirchen
Am Sonntagabend ist es nach einem Jugendfußballspiel in Gelsenkirchen zu einer handfesten Schlägerei gekommen. An den Auseinandersetzungen waren Spieler zweier U17-Mannschaften sowie Zuschauer beteiligt. Die Polizei wurde gegen 20:40 Uhr alarmiert, nachdem sich die Lage nach dem Abpfiff zugespitzt hatte.
Das Spiel fand auf der Straße Auf der Reihe statt, wo beide Teams in einer lokalen U17-Partie aufeinandertrafen. Nach dem Spielende arteten verbale Provokationen einiger Zuschauer schnell in körperliche Angriffe aus. Es flogen Fäuste, und die Situation eskalierte zu einem chaotischen Handgemenge.
Als die Beamten eintrafen, befanden sich nur noch Spieler der Auswärtsmannschaft am Tatort. Unter den in die Gewalt verwickelten Personen musste ein 15-jähriger Junge aus Gelsenkirchen medizinisch versorgt werden, konnte die Klinik später aber wieder verlassen. Zwei weitere Beteiligte – ein 16-Jähriger und die Mutter eines Spielers – wurden ebenfalls angegriffen, blieben jedoch ohne schwere Verletzungen.
Die Polizei nahm Zeugenaussagen auf und leitete Ermittlungen wegen Körperverletzung ein. Die Behörden werten nun die Schilderungen aus, um den genauen Hergang der Auseinandersetzung und die Verantwortlichen zu klären.
Bei dem Vorfall erlitt ein Jugendlicher leichte Verletzungen, während andere Beteiligte unverletzt blieben. Die Ermittler arbeiten weiterhin daran, die Ereignisse zu rekonstruieren, die zur Schlägerei führten. Mit weiteren Details ist im Laufe der Untersuchungen zu rechnen.






