26 June 2026, 06:08

Kölner wenden sich massiv von Kardinal Woelki ab – nur noch drei Prozent zufrieden

Zufriedenheit mit Kardinal Woelki in Köln auf Rekordtief

Kölner wenden sich massiv von Kardinal Woelki ab – nur noch drei Prozent zufrieden

Die Zufriedenheit der Kölner Bevölkerung mit Kardinal Rainer Maria Woelki ist auf einen historischen Tiefstand gesunken. Nach elf Jahren im Amt sieht sich seine Führung nun mit beispielloser Kritik aus allen Teilen der Stadt konfrontiert.

Eine aktuelle Umfrage offenbart tiefe Unzufriedenheit mit der Amtsführung des Kardinals. Nur drei Prozent der Kölner Bürger äußern Zustimmung. Die Zahlen differenzieren sich weiter nach Altersgruppen: In der Gruppe der 16- bis 29-Jährigen liegt die Unterstützung bei null Prozent, während ihn fünf Prozent der 45- bis 59-Jährigen befürworten. Bei den über 60-Jährigen erreicht die Zufriedenheit gerade einmal sechs Prozent.

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83 Prozent der Befragten sind entweder weniger zufrieden oder überhaupt nicht zufrieden. Forsa-Chef Manfred Güllner bezeichnete die Ergebnisse als eine „Katastrophe“ – sowohl für die Kirche als auch für den Kardinal. Solch niedrige Zustimmungswerte seien selbst bei unpopulären Politikern selten.

Auch seine traditionelle Basis hat der Kardinal verloren. Innerhalb der Kölner Katholikengemeinde kann er nicht mehr auf starke Unterstützung zählen.

Die Umfrage zeigt einen drastischen Vertrauensverlust in Kardinal Woelki nach mehr als einem Jahrzehnt an der Spitze. Seine Führung stößt in allen Altersgruppen Kölns auf breite Ablehnung. Die Ergebnisse unterstreichen einen tiefgreifenden Verlust an Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung der Stadt.

Quelle