KI verändert den Arbeitsmarkt – doch das Handwerk bleibt stabiler Anker
Kilian SchlosserKI verändert den Arbeitsmarkt – doch das Handwerk bleibt stabiler Anker
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat gewarnt, dass künstliche Intelligenz alle Bereiche des Arbeitsmarktes beeinflussen werde. Gleichzeitig betonte sie das Potenzial des Handwerks, junge Menschen mit stabilen Berufsperspektiven zu versorgen.
In einer kürzlichen Stellungnahme räumte Bas ein, dass durch den Fortschritt der KI einige Jobs verschwinden werden. Keine Branche bleibe von diesen Veränderungen unberührt, so die Ministerin.
Zudem schlug sie eine Digitalsteuer vor, um öffentliche Dienstleistungen mitzufinanzieren. Dabei fragte sie, wie Unternehmen, die von KI profitieren, fairer zur Staatsfinanzierung beitragen könnten.
Bas sieht im Handwerk eine verlässliche Option für junge Arbeitnehmer in einer von KI geprägten Wirtschaft. Sie setzt sich weiterhin für politische Maßnahmen ein, die die finanziellen und sozialen Folgen des technologischen Wandels abfedern.






