18 March 2026, 08:10

HSNR thematisiert digitale Gewalt gegen Frauen in zwei kostenlosen Veranstaltungen

Gruppe von Frauen, die vor einer grünen Wand mit einem Fenster auf der linken Seite stehen und an einem Internationalen Frauentag teilnehmen.

HSNR thematisiert digitale Gewalt gegen Frauen in zwei kostenlosen Veranstaltungen

Die Hochschule Niederrhein (HSNR) veranstaltet zwei Veranstaltungen zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt. Die Events, organisiert in Zusammenarbeit mit den Zonta Clubs Krefeld und Zonta Club Krefeld am Rhein, sind Teil der globalen Orange Days-Kampagne von UN Women. Beide befassen sich mit digitaler Gewalt und der Unterstützung von Betroffenen – der Eintritt ist für alle frei.

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Die erste Veranstaltung unter dem Titel "Von Dickpics bis Deepfakes: Digitale Gewalt gegen Frauen erkennen, benennen und bekämpfen" findet am 25. November – dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen – statt. Kathi Heffe von HateAid führt durch die Session und thematisiert aktuelle Entwicklungen sowie rechtliche Gegenmaßnahmen. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr in Gebäude J, Raum JE09, auf dem Campus Krefeld-Süd (Einlass ab 16:30 Uhr). Eine virtuelle Teilnahme ist über Zoom möglich.

Am darauffolgenden Tag, 26. November, startet eine gemeinsame Auftaktveranstaltung im Future Work Lab in der Krefelder Innenstadt. Dort erwarten die Besucherinnen und Besucher Kunstausstellungen sowie eine Podiumsdiskussion zu Hilfsangeboten für Betroffene. Moderiert wird die Runde von Laura Ihme (Rheinische Post), an der auch Vertreterinnen lokaler Krefelder Einrichtungen teilnehmen.

Beide Veranstaltungen richten sich an Betroffene, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie die interessierte Öffentlichkeit – der Eintritt ist kostenfrei.

Ziel der Events ist es, das Bewusstsein für geschlechtsspezifische Gewalt zu schärfen und auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam zu machen. Sie sind Teil der Orange Days-Initiative, die eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen und Mädchen fordert. Eine Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online möglich, ohne Anmeldegebühren.

Quelle