24 March 2026, 22:10

Funkel hält sich für Köln-Rückkehr offen – doch es gibt keine Gespräche

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96."

Funkel hält sich für Köln-Rückkehr offen – doch es gibt keine Gespräche

Friedhelm Funkel äußert sich zu seiner Trainer-Zukunft und verteidigt die Arbeit des entlassenen 1. FC Köln-Coachs Lukas Kwasniok

Der 1. FC Köln, der aktuell in der Bundesliga gegen den Abstieg kämpft, hat nach der Entlassung von Lukas Kwasniok mit René Wagner einen Interimstrainer verpflichtet. Funkel, der den Verein bereits viermal als Chefcoach betreut hat, schloss eine mögliche Rückkehr nicht aus – betonte jedoch, dass es bisher keine Gespräche gegeben habe.

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Der 1. FC Köln belegt mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz aktuell Rang 15 der Bundesliga. Nach lediglich zwei Siegen in den letzten 18 Spielen trennten sich die Kölner von Trainer Kwasniok. Wagner übernahm daraufhin die Mannschaft, um sie durch die entscheidende Phase der Saison zu führen.

Funkel, der den Verein in vier verschiedenen Amtszeiten coachte, lobte Wagners Fähigkeiten, den Klassenerhalt zu sichern. Gleichzeitig verteidigte er Kwasnioks Arbeit und verwies auf den besonderen Druck, der mit dem Traineramt in der emotional aufgeladenen Atmosphäre Kölns einhergehe. Zwar schloss Funkel eine Rückkehr ins Trainergeschäft nicht aus, doch gebe es derzeit keine Kontakte zum Verein bezüglich einer möglichen Position.

Trotz seiner langen Verbindung zum 1. FC Köln blieb Funkel zurückhaltend gegenüber Spekulationen. Er erkannte die Herausforderungen an, vor denen Wagner steht, zeigte sich aber zuversichtlich, dass der Interimstrainer den Klassenerhalt schaffen werde. Nun liegt es an Wagner, die sportliche Wende in den verbleibenden Spielen herbeizuführen. Funkels Äußerungen lassen zwar eine mögliche Rückkehr offen, offizielle Gespräche habe es jedoch nicht gegeben. Kölns vorrangiges Ziel bleibt der Verbleib in der Bundesliga – mit nur einem schmalen Vorsprung vor den Abstiegsrängen.

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