10 June 2026, 08:08

Friedensradtour verbindet Münster und Osnabrück für globale Gesundheitsprojekte

Fahrradboten bringen Friedensgrüße nach Osnabrück

Friedensradtour verbindet Münster und Osnabrück für globale Gesundheitsprojekte

Eine Delegation der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe traf sich mit Bürgermeisterin Angela Stähler im Friedensaal von Münster. Die Begegnung war Teil einer breiter angelegten Initiative zur Förderung des Friedens und zur Unterstützung globaler Gesundheitsprojekte. Radfahrer aus Münster und Osnabrück spielten dabei später eine zentrale Rolle, indem sie symbolische Botschaften zwischen den beiden Städten austauschten.

Am 27. September machten sich Radfahrer aus Münster und Osnabrück von ihren jeweiligen Rathäusern auf den Weg. In Lengerich trafen sie sich, um Briefe zwischen den Bürgermeisterinnen zu überreichen. In seiner Nachricht an Katharina Pötter betonte Markus Lewe die historische Bedeutung des Westfälischen Friedens und hob dessen Themen Einigkeit und gemeinsame Verantwortung hervor.

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In ihrer Antwort übermittelte Katharina Pötter herzliche Grüße an Markus Lewe und wünschte der Friedensradtour viel Erfolg. Die Tour sollte das Bewusstsein für die Leprahilfe schärfen und Spenden für betroffene Regionen im Globalen Süden sammeln.

Das letzte Ziel der Radfahrer in Münster war das Lepra-Museum im Stadtteil Kinderhaus. Unterwegs sammelten Freiwillige Spenden, um die Arbeit der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe zu unterstützen.

Die Friedensradtour verband Münster und Osnabrück durch ihr gemeinsames Engagement für Frieden und Wohltätigkeit. Die ausgetauschten Briefe unterstrichen die historischen Verbindungen zwischen den Städten. Die während der Veranstaltung gesammelten Spenden kommen der Leprahilfe in benachteiligten Regionen zugute.

Quelle