Fotoausstellung in Solingen zeigt das Leben geflüchteter Kinder in griechischen Lagern
Oswin MargrafFotoausstellung in Solingen zeigt das Leben geflüchteter Kinder in griechischen Lagern
Fotoausstellung in Solingen gibt geflüchteten Kindern eine Stimme
Unter dem Titel "Manchmal male ich ein Haus für uns" zeigt eine neue Fotoausstellung im Solinger Stadthaus ab dem 1. April das Alltagsleben, die Ängste und Träume junger Geflüchteter in griechischen Lagern.
Die Schau entstand im Rahmen eines Projekts des UNHCR, des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen. Ziel ist es, auf die Not geflüchteter Menschen aufmerksam zu machen und den Kindern in prekären Situationen ihre Würde zurückzugeben. Die Fotografin Alea Horst hielt in den Camps Moria und Kara Tepe auf Lesbos das Leben der Kinder in Bildern fest.
Die Ausstellung ist im ersten Obergeschoss der Solinger Stadtbibliothek zu sehen und vom 1. bis 25. April 2022 während der regulären Öffnungszeiten zugänglich. Die Aufnahmen zeigen sowohl Entbehrungen als auch Hoffnung und gewähren seltene Einblicke in die Erlebniswelt der Mädchen und Jungen.
Die Schau bietet den Kindern eine Plattform, um ihre Geschichten zu teilen. Durch die fotografische Darstellung ihres Alltags rückt das Projekt ihre Widerstandsfähigkeit in den Fokus. Fast einen Monat lang bleibt die Ausstellung für die Öffentlichkeit geöffnet.






