Essen plant Spielplätze mit Kindern – und holt sich Ideen direkt bei den Jüngsten
Adeline SchmiedeckeEssen plant Spielplätze mit Kindern – und holt sich Ideen direkt bei den Jüngsten
Essen arbeitet daran, seine Spielplätze für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern zu verbessern. Die Stadt verfügt bereits über 422 öffentliche Spielbereiche, die auf verschiedene Altersgruppen zugeschnitten sind. Nun holt die Verwaltung direkt bei den jungen Einwohnern Ideen für künftige Aufwertungen ein.
Am 18. November 2025 traf Oberbürgermeister Thomas Kufen den zehnjährigen Dean Rome, um über Verbesserungen der Spielplätze zu sprechen. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs stand die Neugestaltung des Waterfohrplatzes im Stadtteil Frillendorf. Dean brachte seine Vorstellungen ein, wie der Platz noch attraktiver und spannender gestaltet werden könnte.
Mit dem "Masterplan Spielräume" strebt Essen an, sichere, abwechslungsreiche und ansprechende Spielbereiche zu schaffen. Die Stadt ist überzeugt: Wenn Kinder in die Planung einbezogen werden, entsprechen die Flächen besser ihren Bedürfnissen. Dieser Ansatz fördert sowohl die körperliche Aktivität als auch das psychische Wohlbefinden der jungen Bewohner.
Das Treffen mit Dean Rome unterstreicht Essens Engagement für eine kindgerechte Stadtgestaltung. Die 422 Spielplätze der Stadt sollen weiterhin auf Basis direkter Rückmeldungen weiterentwickelt werden. In den kommenden Jahren will die Verwaltung diese Bemühungen auf weitere Stadtteile ausweiten.






