11 April 2026, 02:10

Circular Valley Forum 2024: 1.200 Experten diskutieren die Zukunft nachhaltiger Verpackungen in Wuppertal

Ein detailliertes industrielles Zeichnung eines Fabrikinneren mit Maschinen, Rohren, Möbeln und einer Tafel mit der Aufschrift 'American Foundry Equipment Co, Indiana'.

Circular Valley Forum 2024: 1.200 Experten diskutieren die Zukunft nachhaltiger Verpackungen in Wuppertal

Circular Valley Forum versammelt 1.200 Teilnehmer in Wuppertal

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Am 14. November kommt das Circular Valley Forum mit 1.200 Teilnehmern in Wuppertal zusammen. Unter dem Motto "Grenzüberschreitendes und branchenweites Handeln" steht die Veranstaltung ganz im Zeichen nachhaltiger Verpackungslösungen und kreislauforientierter Wirtschaftsmodelle. Führende Unternehmen, Start-ups und politische Entscheidungsträger präsentieren Innovationen und diskutieren Herausforderungen bei der Schließung von Materialkreisläufen.

Auf dem Forum stellen internationale Start-ups Technologien vor, die Verpackungen vollständig biologisch abbaubar und frei von fossilen Rohstoffen machen sollen. Prevented Ocean Plastic und Industriepartner präsentieren das erste lebensmittelsichere recycelte Polypropylen, das den EU-Standards entspricht. Frühübernehmer wie Innovia Films und Spectra Packaging produzieren bereits BOPP-Folien und Flaschen aus diesen Materialien.

Die Unternehmen Subeco und Paques erläutern einen gemeinsamen Plan für PHA-basierte Barrierebeschichtungen, die herkömmliche Kunststoffe ersetzen sollen. In vertraulichen Runden werden projektspezifische Kooperationen angestoßen, während Podiumsdiskussionen Hindernisse und Chancen entlang der Wertschöpfungsketten ausloten. Teilnehmen werden Vertreter von Mittelständlern, Großkonzernen und der Politik.

Ziel der Veranstaltung ist es, den Wandel hin zu kreislauffähigen Verpackungssystemen zu beschleunigen. Die Organisatoren setzen auf praxisnahe Lösungen statt auf theoretische Debatten und treiben die konkrete Umsetzung voran. Der Fokus liegt darauf, Ideen in die Tat umzusetzen – insbesondere bei skalierbaren, fossilen Verpackungsalternativen. Die Teilnehmer erhalten klare Handlungsansätze, um kreislauforientierte Technologien in ihren Betrieben einzuführen. Die Ergebnisse könnten künftige Politiken, Branchenstandards und Kooperationen im Bereich nachhaltiger Materialien prägen.

Quelle