29 April 2026, 22:11

Bewegende Schicksale: Ausstellung zeigt Lebenswege von Geflüchteten in Bergisch Gladbach

Plakat zum 70. Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfestes in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen in der Mitte und umgeben von Text und Zahlen, eingerahmt in einem klassischen Foto Rahmen.

Bewegende Schicksale: Ausstellung zeigt Lebenswege von Geflüchteten in Bergisch Gladbach

Ausstellung "Menschen. Heimat. Perspektiven" zeigt Flüchtlingsschicksale in Bergisch Gladbach

Am Donnerstag, dem 13. November, öffnet um 17:30 Uhr in Bergisch Gladbach die neue Ausstellung "Menschen. Heimat. Perspektiven". Das Projekt präsentiert Geschichten und Porträts von Geflüchteten, die an lokalen Integrationskursen teilgenommen haben. Die Veranstalter hoffen, mit der Schau das Verständnis für die Erfahrungen jener zu fördern, die sich in Deutschland ein neues Leben aufbauen.

Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit zwischen dem Integrationszentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises und der Volkshochschule (VHS) Bergisch Gladbach. Kursleiter Sigurd Lindt hat gemeinsam mit den Teilnehmenden die ausgestellten Fotografien und persönlichen Texte erarbeitet. Jedes Exponat spiegelt die Wege, Herausforderungen und Hoffnungen der Geflüchteten wider, die an den VHS-Integrationskursen teilgenommen haben.

Der Eintritt ist frei; zu sehen ist die Ausstellung im Integrationszentrum des Kreises an der Adresse An der Gohrsmühle 2. Geöffnet ist sie von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 12 Uhr, bis zum 28. November. Besucher erwarten eindringliche Berichte, kombiniert mit ausdrucksstarken Bildern – ein direkter Einblick in das Leben der Porträtierten.

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Eine erweiterte Version der Ausstellung ist bereits in Planung. Für Ende 2026 im Haus Buchmühle vorgesehen, wird sie die Geschichten der Teilnehmenden aktualisieren und zeigen, wie sich deren Lebenssituationen über die Jahre entwickelt haben.

Ziel des Projekts ist es, durch persönliches Storytelling den Dialog zu fördern und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Indem diese Erfahrungen geteilt werden, möchten die Veranstalter Integration und gegenseitigen Respekt vorantreiben. Der Zugang zur Ausstellung bleibt kostenlos – alle sind eingeladen, sich mit ihrer Botschaft auseinanderzusetzen.

Quelle