Bernhard Pankoks vergessener "Graf Zeppelin" kehrt ins Rampenlicht zurück
Kilian SchlosserBernhard Pankoks vergessener "Graf Zeppelin" kehrt ins Rampenlicht zurück
Ein selten gezeigtes Gemälde von Bernhard Pankok wird bald im Mittelpunkt einer neuen Diskussion stehen. Das Kunstwerk "Graf Zeppelin" blieb jahrzehntelang weitgehend der Öffentlichkeit entzogen. Trotz seines Alters und künstlerischen Werts gilt es als viel zu lange verborgen. Seine erste Ausstellung fand vor über einem Jahrhundert in München statt, doch seitdem geriet es weitgehend in Vergessenheit.
In einem kommenden Podcast werden Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, und Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, zu Gast sein. Gemeinsam werden sie Pankoks Werk von 1914 unter die Lupe nehmen – seinen Hintergrund, Stil und die Gründe für seine lange Abwesenheit aus der öffentlichen Wahrnehmung.
Pankoks Gemälde wurde ursprünglich Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs erstmals präsentiert. Seine erneute Entdeckung in der aktuellen Debatte bietet die Chance, ein weniger bekanntes, aber historisch bedeutsames Werk wiederzuentdecken.
Die Podcast-Diskussion wird "Graf Zeppelin" nach Jahren der Vergessenheit wieder ins Rampenlicht rücken. Klar und Haiders Analysen könnten neues Licht auf die Stellung des Gemäldes in der Kunstgeschichte werfen. Die Zuhörer erfahren Details über seine Entstehung, die Uraufführung 1908 und die Gründe für seine lange Verborgenheit.






