26 March 2026, 02:13

Bergisch Gladbach feiert Vielfalt bei fünfter Einbürgerungsfeier mit 25 Nationen

Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern, die vor einer sitzenden Menge während einer Freiluftzeremonie stehen, einige mit Mützen und Kränzen, andere klatschend, mit Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Bergisch Gladbach feiert Vielfalt bei fünfter Einbürgerungsfeier mit 25 Nationen

Bergisch Gladbach begehert fünfte jährliche Einbürgerungsfeier – 25 Nationen werden Teil der Stadt

Am 20. März 2026 hat Bergisch Gladbach seine fünfte jährliche Einbürgerungsfeier veranstaltet und dabei Dutzende neue Bürgerinnen und Bürger aus fast 25 Ländern willkommen geheißen. Die vom Ausschuss für Chancengleichheit und Integration organisierte Veranstaltung stand unter dem Motto "100 % Menschenwürde" und war Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus.

Eröffnet wurde die Feier mit Grußworten der stellvertretenden Bürgermeisterin Brigitta Opiela und dem Ausschussvorsitzenden Redouan Tollih. Beide betonten die Bedeutung von Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt in der Gemeinschaft. Opiela bezeichnete die Einbürgerung als einen zentralen Moment, um Zugehörigkeit zu stärken, während Tollih auf die gesellschaftliche Strahlkraft solcher Veranstaltungen einging.

Jede neue Bürgerin und jeder neue Bürger erhielt eine Willkommensurkunde sowie ein kleines Geschenk der Stadt. Für den musikalischen Rahmen sorgten der Kinderchor der Max-Bruch-Musikschule und der Cellist Holger Faust-Peters.

Zu den geladenen Gästen zählten Vertreterinnen und Vertreter lokaler Netzwerke, die sich für die Integration von Geflüchteten engagieren. Die Feier stand im Zeichen der Vielfalt und unterstrich zugleich das Bekenntnis der Stadt zu Gleichberechtigung.

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Die Veranstaltung markierte einen weiteren Schritt in Bergisch Gladbachs Bemühungen um gelingende Integration. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen wurden offiziell als Teil der Gemeinschaft anerkannt. Gleichzeitig zeigte die Feier die enge Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltung und sozialen Organisationen auf.

Quelle