17 June 2026, 16:54

Arnsberg und Meschede gründen gemeinsame Jugendkunstschule für mehr kulturelle Bildung

Arnsberg und Meschede plan eine interkommunale Jugendkunstschule

Arnsberg und Meschede gründen gemeinsame Jugendkunstschule für mehr kulturelle Bildung

Arnsberg und Meschede gründen kommunale Jugendkunstschule zur Stärkung der kulturellen Bildung in der Region

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Arnsberg und Meschede starten eine interkommunale Jugendkunstschule, um das kulturelle Bildungsangebot in der Region auszubauen. An dem Projekt beteiligen sich Künstlerinnen und Künstler aus Arnsberg, Meschede, Sundern und dem Umland. Die Finanzierung übernimmt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für einen Zeitraum von drei Jahren.

Die Jugendkunstschule setzt auf dezentrale kulturelle Jugendarbeit, indem sie lokale Künstler vernetzt. Die „Jugendkunstschule kunsthaus alte muhle e.V.“ aus Schmallenberg begleitet die Gründungsphase unter der Leitung von Beate Herrmann. Sie wird Künstlerinnen, Künstler und Einrichtungen in der Region besuchen, um mögliche Teilnehmende zu gewinnen.

Ein zentrales Element des Projekts ist der Einsatz des „Kunstmobils (KUMO)“, mit dem die Gemeinschaften vor Ort erreicht und ein 30-stündiges Programm zur kulturellen Teilhabe entwickelt werden soll. Kirsten Minkel und Anne Wiegel koordinieren die Arbeit vor Ort und streben die Erarbeitung eines gemeinsamen kulturellen Bildungsprogramms an. Arnsberg und Meschede tragen etwa ein Drittel der Kosten, weitere Unterstützung kommt vom Förderkreis Kunst und Kultur Kloster Wedinghausen e. V.

Die neue Jugendkunstschule soll die kulturelle Bildung in der Region nachhaltig stärken und jungen Menschen strukturierte Möglichkeiten zur künstlerischen Betätigung bieten. Das Programm läuft drei Jahre lang und wird von Landes- und kommunalen Partnern gefördert.

Quelle